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Gefahrgut- Verlader-Kurzcheck — Vollversion

Für alle, die Versandstücke übergeben und die Ladefläche verantworten. Vorn acht Checklisten zum Abhaken an der Rampe, dahinter die Vertiefung mit Wortlaut und Fundstelle — für den Fall, dass jemand nachfragt.

27 Seiten
133 Sprungmarken
ADR 2025 Rechtsstand
39 € ab, einmalig

Das ist drin

  • § 21 und § 29 GGVSEB nebeneinander — was allein an dir hängt und was du mit dem Fahrer teilst, auf einer Seite
  • Der Vertrauensschutz aus ADR 1.4.3.1.2 — worauf du dich auf Angaben anderer verlassen darfst und worauf ausdrücklich nicht
  • Acht Checklisten für den Ablauf — Papier, Versandstück, Zusammenladen, Spalte 16 und 18, Sichern, Trennen, Kennzeichnen, nach dem Entladen
  • Die Sonderfälle — begrenzte und freigestellte Mengen am Fahrzeug, Begasung und Trockeneis, Temperaturkontrolle, Container
  • Stopp-Kriterien und Verladeprotokoll — zwölf Punkte, bei denen die Ladung stehen bleibt, und ein Blatt pro Sendung
  • Die Regelsätze aus Anlage 7 RSEB — was ein Verstoß im Regelfall tatsächlich kostet, nicht nur der Rahmen

Neben jedem Punkt steht, woher er kommt — § 21 Abs. 1 Nr. 2, ADR 7.5.7.1, CV 28, 5.3.1.1.1. Nichts steht aus dem Gedächtnis drin.

Vollversion (PDF)
39 € ab, einmalig
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  • 27 Seiten, 133 Sprungmarken
  • GoodNotes, Notability, Noteshelf
  • Genauso als Ausdruck nutzbar
  • Updates 12 Monate · ADR 2027 zugesagt
Zahlung & Auslieferung über Digistore24 (Reseller)
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Vier Seiten, die den Unterschied machen

Keiner kauft blind. Die Vorschau zeigt alle 27 Seiten als Übersicht und fünf davon in voller Größe.

Was verlade ich?
Was verlade ich? Vier Regime, eine Entscheidung. Danach ist klar, welche Seiten für dich gelten.
Allein oder geteilt?
Allein oder geteilt? § 21 links, § 29 rechts — und die Entlastung nach ADR 1.4.3.1.2 daneben.
Wann du stoppen musst
Wann du stoppen musst Zwölf Punkte, bei denen die Ladung stehen bleibt. Einer reicht.
Was es wirklich kostet
Was es wirklich kostet Regelsätze aus Anlage 7 RSEB — Verlader gegen Fahrzeugführer.
Erst abhaken, dann nachschlagen

Alle 27 Seiten auf einen Blick

Vorn acht kurze Checklisten für die Rampe, dahinter die Vertiefung mit Wortlaut und Fundstelle. Keine Seite wiederholt eine andere.

Alle 27 Seiten des Verlader-Kurzchecks
Preise

Drei Stufen, klar benannt

Beim Verlader zählt nicht der Fuhrpark, sondern die Ladestelle. Deshalb staffeln die Stufen nach Standorten. Was die Lizenz abdeckt, steht hier, in der Bestätigungsmail und noch einmal auf Seite 27 im PDF selbst.

Einzellizenz

Für eine Person, auf deren eigenen Geräten.
39 € einmalig
  • Alle 27 Seiten, 133 Sprungmarken
  • Acht Checklisten und das Verladeprotokoll
  • Register mit 68 Stichworten
  • Updates 12 Monate · ADR 2027 zugesagt
  • Nicht für den Betrieb
  • Ohne Firmenlogo
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Meistgewählt

Betriebslizenz

Für einen Standort — alle, die dort verladen.
189 € einmalig
  • Alles aus der Einzellizenz
  • Alle Beschäftigten des Standorts
  • Alle betrieblichen Geräte
  • Ausdrucke im Betrieb ohne Grenze
  • Ohne Firmenlogo
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Unternehmenslizenz

Für alle Standorte des Unternehmens.
449 € einmalig
  • Alles aus der Betriebslizenz
  • Alle Standorte, ohne Grenze
  • Ausgabe in eurer Hausfarbe, mit eurem Logo
  • Euer Name in der Fußzeile jeder Seite
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Gefahrgutbeauftragter, Berater oder Ausbildungsbetrieb? Für den Einsatz in eigenen entgeltlichen Leistungen gibt es eine gesonderte Lizenz. Schulungslizenz anfragen →
Fragen

Was oft gefragt wird

Warum kostet der Verlader mehr als der Fahrer?

Weil das Risiko höher liegt. Anlage 7 RSEB setzt bei Pflichten, die § 29 GGVSEB beiden gemeinsam zuweist, beim Verlader das Zwei- bis Dreifache an: Ladungssicherung 800 gegen 500 Euro, CV-Vorschriften 900 gegen 500. Der teuerste Einzelposten liegt bei 2000 Euro.

Wir haben drei Standorte. Welche Stufe?

Die Unternehmenslizenz — sie gilt für alle Standorte und enthält die Ausgabe in eurer Hausfarbe, mit eurem Logo und eurem Namen in der Fußzeile jeder Seite. Wer mit der Betriebslizenz für einen Standort startet und wächst, zahlt nur die Differenz.

Sind die Zusammenlade- und Verträglichkeitstabellen abgedruckt?

Nein, und das ist Absicht. Tabelle A des Kapitels 3.2, die Zusammenladetabelle 7.5.2.1 und die Verträglichkeitsmatrix 7.5.2.2 sind nicht nachgebildet — eine abgetippte Matrix ist genau die Stelle, an der ein Übertragungsfehler teuer wird. Der Kurzcheck erklärt ihren Aufbau und sagt, wann nachzuschlagen ist.

Brauche ich ein iPad?

Nein. Das PDF funktioniert in jeder Notiz-App mit Stifteingabe — GoodNotes, Notability und Noteshelf sind getestet — und genauso auf Papier. Das Register nennt deshalb Seitenzahlen und nicht nur Sprungmarken.

Ersetzt das die Unterweisung nach 1.3?

Nein. Es ist eine Arbeitshilfe für die Rampe, keine Schulung und keine Rechtsberatung. Die vorgeschriebene Unterweisung und die Verantwortung des Unternehmens bleiben unberührt.

Woher stammen die Angaben?

Aus dem ADR 2025, der GGVSEB und dem Buß- und Verwarnungsgeldkatalog der RSEB. Neben jedem Punkt steht die Fundstelle, aus der er kommt. Was sich nicht belegen ließ, steht nicht drin.

Was passiert bei der nächsten Novelle?

Aktualisierungen sind 12 Monate ab Kauf enthalten — das ist genau der Zeitraum, in dem der Download über Digistore bereitsteht. Die Fassung zum ADR 2027 ist unabhängig davon zugesagt: Sie bekommst du auch dann, wenn die zwölf Monate schon abgelaufen sind, formlos gegen deine Lizenznummer.

Kann ich es an meine Leute weitergeben?

Innerhalb der erworbenen Stufe ja: Die Betriebslizenz deckt alle Beschäftigten eines Standorts ab, die Unternehmenslizenz alle Standorte. Nicht erlaubt sind Weiterverkauf, Weitergabe an andere Betriebe und das Ablegen in offen zugänglichen Ordnern.

Und die kostenlose LIGHT-Fassung?

Die gibt es: zwölf Seiten mit den acht Checklisten für den Ablauf an der Rampe und den Stopp-Kriterien, gegen E-Mail-Adresse. Die Vollversion legt die Vertiefung dahinter — Wortlaut, Fundstelle, Sonderfälle und die Regelsätze.