Ladungssicherung Schulung – Überblick & passende Module (Inhouse)

Praxisnah bei Ihnen im Betrieb – abgestimmt auf Fahrzeuge, Ladegüter und typische Einsatzfälle. Diese Seite gibt den Überblick. Für Details haben wir drei Schwerpunkte: VDI 2700aDIN EN 12195-1 und CTU Code (Container/CTU) – jeweils mit klaren Inhalten, Dauer und Nachweisen.

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Für wen sind die Schulungen gedacht?


Für Verlader, Fahrer, Disposition, Lager und Führungskräfte – alle, die Planung, Durchführung oder Kontrolle der Ladungssicherung verantworten.
Verlader | Fahrer | Dispo | Lager | Führungskräfte | QM/HSE


Inhalte der Schulung

Praxisnah, verständlich und auf Ihr Tagesgeschäft zugeschnitten – mit klaren Routinen für Fahrer, Verlader und Verantwortliche.

Pflichten & Rollen:

wer macht was – und was muss dokumentiert werden

Grundlagen der Sicherung:

Reibschluss/Formschluss, Lastverteilung, typische Fehlerbilder

Sicherungsmittel:

Gurte, Ketten, Kantenschutz, RHM – Auswahl & Prüf-Blick

Praxisroutine:

Kontrollpunkte vor Abfahrt und nach Stopps

Nachweis & Dokumentation:

prüfsicher, auditfähig, nachvollziehbar

Details & Normbezug:

finden Sie in den drei Schwerpunkt-Seiten (VDI / DIN / CTU).


Themen im Detail: VDI, DIN und CTU

Wählen Sie den Schwerpunkt, der zu Ihrem Transport passt. Jede Seite erklärt Inhalte, typische Praxisfälle, Dauer und Nachweis – klar strukturiert.

Kurz orientiert: Straße/Alltag → VDI 2700a, Norm-/Zurrtechnik (insb. >3,5 t) → DIN EN 12195-1, Container/CTU (Straße/Schiene/See) → CTU Code.

VDI 2700a

Praxisstandard für die Ladungssicherung im Straßenverkehr: Routinen, Fehlerbilder und umsetzbare Maßnahmen für LKW/Transporter.

DIN EN 12195-1

Norm & Zurrtechnik (v. a. > 3,5 t zGG): Zurrarten, Zurrwinkel, LC/STF, Lastverteilung – damit Sicherung nachvollziehbar und prüfsicher wird. Für Transporter/Kastenwagen nutzen wir die VDI-Praxis (z. B. passende Blätter) als Leitlinie.

CTU Code (Container)

Container richtig packen und sichern: Container-Check, Packmuster, Blockieren/Abstützen, Lashings – inklusive Übergabe- und Doku-Logik.


Weitere Formate rund um Ladungssicherung

Neben den Norm-Schwerpunkten bieten wir Unterweisung, QM-Module und Praxis-Training direkt im Betrieb – passend zu Rollen, Fahrzeugen und Abläufen.

Jährliche Unterweisung (DGUV V1 §4)

Kompakt als 4 Std. Update: typische Fehlerbilder, Kontrollroutine und klare Mindeststandards – inkl. auditfähigem Nachweis.

QM-Modul (VDI Blatt 5)

Für Verantwortliche/QM/HSE: Standards, Prüfpunkte, Kontrollroutine, Checklisten und Nachweisführung – damit Ladungssicherung im Alltag reproduzierbar wird.

Training on the Job

Praxis-Training direkt am Arbeitsplatz: Ladebild beurteilen, Sofortmaßnahmen umsetzen, Team-Routine und klare Übergabe – kurz, wirksam, dokumentierbar.


Kurzüberblick Dauer & Umfang

Die Dauer richtet sich nach Fahrzeugtyp, Rollen im Betrieb und dem gewählten Schwerpunkt (VDI 2700a / DIN EN 12195-1 / CTU Code). Wir stimmen das im Vorgespräch so ab, dass es zu Touren- und Schichtbetrieb passt.

4 Std. kompakt:

Ideal als jährliche Unterweisung (DGUV) oder Auffrischung/Fortbildung. Wir prüfen den Ist-Stand, frischen Kernwissen auf und schärfen die 5–7 wichtigsten Kontrollpunkte für Ihren Alltag (z. B. typische Fehlerbilder, Zurrmittel-Check, sichere Routine vor Abfahrt). Ergebnis: klare Standards + sauberer Unterweisungsnachweis.

8 Std. ganztägig:

Empfohlen als Erstunterweisung / Grundaufbau für Fahrer, Verlader und Verantwortliche. Vormittags Grundlagen (Rollen, Sicherungsprinzip, Lastverteilung, Mittel & Checkroutine), nachmittags Praxis an Ihren Beispielen: typische Ladungen, Fahrzeugtypen und Abläufe. Ergebnis: ein gemeinsames Verständnis im Team + dokumentierte Inhalte/Schwerpunkte.

16 Std. (2 Tage):

Unsere VDI-2700a-Ausbildung (Straßenfahrzeuge): mit Routineaufbau, Praxisfällen und dokumentiertem Nachweis. Ideal, wenn Sie Standards nachhaltig im Betrieb verankern wollen (inkl. Rollenklärung, Checklisten-Logik und typischen Fehlerbildern). Details & Inhalte finden Sie auf der Seite VDI 2700a.


Erstunterweisung oder Wiederholung

Die konkrete Dauer wählen wir nach Rollen, Fahrzeugtyp und Schwerpunkt (VDI/DIN/CTU) – damit es zu Touren- und Schichtbetrieb passt.

Als Erstunterweisung vermitteln wir die Grundlagen der Ladungssicherung und bauen sichere Routinen für Verlader, Fahrer und Dispo auf.

In der Wiederholung frischen wir Wissen gezielt auf, prüfen den Ist-Stand und arbeiten an typischen Fehlern aus Ihrem Speditionsalltag.

Beides wird auf Fahrzeugtyp, Ladung und Einsatzprofil angepasst.


So läuft die Schulung ab

Kurz abgestimmt, praxisnah durchgeführt, sauber dokumentiert – passend zu Ihren Fahrzeugen und Ladegütern.

1) Vorgespräch

  • Rollen, Fahrzeugtyp & Ladung kurz klären
  • Dauer, Module & Schwerpunkte festlegen

2) Schulung vor Ort

  • Theorie kompakt + Praxis an Ihren Beispielen
  • Routinen & Fehlerbilder – direkt umsetzen

3) Dokumentation

  • Teilnehmerliste (Name/Funktion/Unterschrift)
  • Inhalte & Schwerpunkte je Modul (VDI/DIN/CTU)
  • Unterweisungsnachweis (auditfähig)

Nachweise & Dokumentation

Sauber dokumentiert und auditfähig – nachvollziehbar, prüfsicher und passend zu Ihrem Betrieb.
Auf Wunsch ergänzen wir QM-/HSE-Hinweise und Verantwortlichkeiten

  • Teilnehmerliste (Name/Funktion/Unterschrift)
  • Unterweisungsnachweis (auditfähig)
  • Inhalte & Schwerpunkte (VDI/DIN/CTU)

Häufige Fragen

Hier finden Sie die wichtigsten Antworten – kompakt und praxisnah.

  • Welche Seite passt zu uns: VDI 2700a, DIN EN 12195-1 oder CTU Code?

    Kurz gesagt: VDI 2700a für die Straßenpraxis (Routine/Fehlerbilder), DIN EN 12195-1 für Norm/Zurrtechnik (LC/STF/Zurrwinkel/Lastverteilung) und CTU Code für Container/CTU (Packmuster/Blockieren/Lashings). Im Vorgespräch ordnen wir Fahrzeugtyp, Ladung und Rollen eindeutig zu.

  • Gilt DIN EN 12195-1 auch für Transporter/Kastenwagen (≤3,5 t)? Was gilt im Gefahrgut?

    ADR gilt im Gefahrguttransport unabhängig vom Fahrzeuggewicht (sofern keine Freistellung greift): Versandstücke müssen so gesichert sein, dass nichts verrutscht, kippt oder beschädigt wird.

    DIN EN 12195-1 nutzen wir als Nachweis-/Rechenstandard vor allem bei Fahrzeugen > 3,5 t zGG. Bei Transportern/Kastenwagen (≤3,5 t) arbeiten wir praxisnah mit VDI 2700 (inkl. geeigneter Blätter), Herstellerangaben zu Sicherungsmitteln und sauberer Dokumentation – damit die Lösung im Alltag belastbar und prüfbar ist.

  • Wie lange dauert die Schulung?

    Je nach Schwerpunkt und Teamgröße typischerweise 4, 8 oder 16 Stunden. Wir planen so, dass es zu Touren- und Schichtbetrieb passt.

  • Welche Voraussetzungen braucht es vor Ort?

    Ideal sind 1–2 Praxisfälle (Ladegüter/Touren/Probleme). Fahrzeuge/Ladungsträger und vorhandene Zurrmittel reichen meist aus. Alternativ arbeiten wir mit Bildern/Ladeplan.

  • Was genau erhalten wir als Nachweis/Dokumentation?

    Teilnehmerliste (Name/Funktion/Unterschrift), Inhalte/Schwerpunkte und ein auditfähiger Unterweisungs-/Schulungsnachweis. Auf Wunsch ergänzen wir Rollen/Verantwortlichkeiten.

  • Schulen Sie auch große Teams / mehrere Standorte?

    Ja – auch größere Gruppen und standortübergreifend, auf Wunsch mit einheitlicher Dokumentationslogik und abgestimmten Schwerpunkten.


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Sagen Sie uns kurz Zielgruppe, Fahrzeugtyp/Ladegüter und den gewünschten Umfang.
Wir melden uns schnell mit einem passenden Vorschlag.

Servicegebiet: Bassum/Stuhr · Bremen · Oldenburg · Bremerhaven · Hamburg · Nordwestdeutschland & bundesweit.

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Warum die KS Driver Academy die richtige Wahl ist

Warum KS Driver Academy: Inhouse direkt an Ihren Abläufen – mit auditfähigen Nachweisen, klaren Routinen und dokumentierten Schwerpunkten. Wir koppeln Inhalte an Ihre Fahrzeuge, Ladungen, Rollen und Dokumente – damit es im Alltag funktioniert, nicht nur im Seminarraum.


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