Ladungssicherung · Inhouse-Schulung

Praxisnahe
Ladungssicherung –
direkt bei Ihnen.

VDI 2700, DIN EN 12195 und CTU-Code – abgestimmt auf Ihre Fahrzeuge, Ladegüter und Abläufe. Rechtssicher, auditfähig dokumentiert, für alle Rollen verständlich erklärt.

Schulung mit Praxisbezug Zurrtechnik, Zurrmittel, Reibwerte – erklärt an Ihren Fahrzeugen und Ladegütern.
VDI 2700 Reihe
DIN EN 12195
CTU Code
DE bundesweit
✓ VDI-Trainer Nr. 249
✓ Auditfähige Nachweise
✓ Inhouse vor Ort
✓ Norddeutschland & bundesweit
Typische Probleme

Kennen Sie diese Herausforderungen?

Fehler bei Ladungssicherung und Dokumentation können teuer werden – rechtlich, finanziell und im Ernstfall auch persönlich. Genau hier setzen unsere Schulungen an.

01

Pflichten sind unklar

Fahrer, Verlader, Halter und Unternehmer – jeder trägt Mitverantwortung nach § 22 StVO. Im Alltag ist oft nicht klar, wer bei einer Kontrolle haftet.

02

Unterweisungen fehlen oder sind veraltet

Jährliche Unterweisungen nach DGUV V1 § 4 sind Pflicht – werden aber häufig vergessen, nicht dokumentiert oder entsprechen nicht dem aktuellen Stand.

03

Nachweise fehlen bei Kontrollen

Bei Polizeikontrollen, Audits oder Kundenprüfungen werden Schulungsnachweise verlangt. Ohne belastbare Dokumentation drohen Bußgelder – und der Betrieb gerät in Erklärungsnot.

04

Zurrmittel werden falsch eingesetzt

Falsche Zurrart, falscher Winkel, übersehene Ablegereife – typische Fehler, die im Schulungsalltag immer wieder auftauchen und im Ernstfall zur vollen Haftung führen.

05

Theorie bleibt Theorie

Viele Fahrer und Verlader kennen die Vorschriften – aber die Umsetzung am Fahrzeug, an der Rampe und bei wechselnden Ladegütern bleibt unsicher und nicht reproduzierbar.

06

CTU und Container unklar

Wer Container oder Wechselbrücken bepackt, hat besondere Pflichten nach CTU-Code. Verantwortlichkeiten und Dokumentationspflichten sind vielen Betrieben nicht bekannt.

Ihre Vorteile

Schulungen, die im Betrieb wirklich ankommen

Wir schulen praxisnah, verständlich und direkt an Ihren Fahrzeugen – damit das Gelernte im Alltag funktioniert und Ihr Betrieb bei jeder Kontrolle sicher dasteht.

Praxisnah statt Folienvortrag

Inhalte werden direkt an Ihren Fahrzeugen, Ladegütern und Abläufen erklärt – keine theorielastigen Seminarfolien, sondern umsetzbare Routinen für den Alltag.

Rechtssicher dokumentiert

Sie erhalten auditfähige Unterweisungsnachweise: Teilnehmerliste, Inhalte, Schwerpunkte – passend für Polizeikontrollen, Kundenaudits und interne Dokumentation.

Pflichten klar zugeordnet

Wer haftet wofür? Fahrer, Verlader, Halter, Unternehmer – wir erklären Rollen und Verantwortlichkeiten so, dass jeder weiß, was von ihm erwartet wird.

Direkt bei Ihnen vor Ort

Kein Reiseaufwand für Ihr Team. Wir kommen zu Ihnen – und stimmen Termine auf Schicht- und Tourenbetrieb ab.

VDI-Trainer Nr. 249

Qualifizierter Ausbilder für Ladungssicherung – anerkannt, aktuell und mit über 15 Jahren Praxis in Transport und Logistik.

Ein Ansprechpartner

Ladungssicherung, Gefahrgut und BKF-Weiterbildung kommen aus einer Hand – abgestimmt, ohne Schnittstellenprobleme.

Ziel: Ihre Mitarbeiter sollen nicht nur teilnehmen – sie sollen verstehen, was sie tun, warum sie es tun und wie sie es richtig dokumentieren.
Schulungsinhalte

Drei Schwerpunkte – ein Ansprechpartner

Wählen Sie den Schwerpunkt, der zu Ihrem Transport passt. Wir kombinieren die Module auch – je nach Fahrzeugtyp, Ladegut und Zielgruppe.

Schwerpunkt 01

VDI 2700

Praxisstandard für LKW, Sattelzug und Transporter im Straßenverkehr

  • Pflichten & Rollen: Fahrer, Verlader, Halter, Unternehmer
  • Reibschluss und Formschluss – Grundprinzipien
  • Zurrmittel: Gurte, Ketten, rutschhemmendes Material (RHM), Kantenschutz
  • Typische Fehlerbilder und Kontrollroutine vor Abfahrt
  • Auditfähiger Unterweisungsnachweis
Schwerpunkt 02

DIN EN 12195

Norm- und Zurrtechnik – insbesondere für Fahrzeuge über 3,5 t zGG

  • Zurrarten: Niederzurren, Diagonalzurren, Schrägzurren, Rückhaltezurren
  • LC und STF – Kennzeichnung und Anwendung von Zurrmitteln
  • Zurrwinkel und Reibbeiwert μ richtig bestimmen
  • Lastverteilung, Achslasten und Kippgefahr
  • Prüfsichere Dokumentation
Schwerpunkt 03

CTU Code

Güterbeförderungseinheiten packen und sichern – Straße, Schiene, See

  • Container-Check: Zustand, Boden, CSC-Schild prüfen
  • Packmuster, Gewichtsverteilung, Schwerpunkthöhe
  • Blockieren, Abstützen, Lashings nach CTU-Code
  • Verantwortlichkeiten bei multimodalen Transporten
  • Übergabe- und Dokumentationslogik (Container Packing Certificate)
Nicht sicher, welcher Schwerpunkt passt?   Straße / Alltag → VDI 2700 · Norm / Zurrtechnik (> 3,5 t) → DIN EN 12195 · Container → CTU Code. Im Vorgespräch ordnen wir Fahrzeugtyp, Ladung und Rollen gemeinsam zu.
So läuft es ab

Von der Anfrage bis zum Nachweis

Kurz abgestimmt, praxisnah durchgeführt, sauber dokumentiert – passend zu Ihren Fahrzeugen, Ladegütern und Schichtzeiten.

01

Anfrage senden

Thema, Teamgröße und Standort kurz nennen – wir melden uns schnell mit einem Vorschlag.

02

Bedarf klären

Fahrzeugtypen, Ladegüter, Rollen und Schwerpunkte gemeinsam abstimmen.

03

Schulung vor Ort

Praxisnah bei Ihnen im Betrieb – Theorie kompakt, Praxis an Ihren Beispielen.

04

Nachweis erhalten

Teilnehmerliste, Inhalte und auditfähiger Unterweisungsnachweis – direkt nach der Schulung.

Ergebnis: Ihr Team kennt die Pflichten, wendet Zurrmittel richtig an – und Ihr Betrieb ist bei Kontrollen und Audits sauber aufgestellt.
Häufige Fragen

Was Unternehmen vorab wissen möchten

Wer muss an einer Ladungssicherungs-Schulung teilnehmen?

Alle Personen, die an Planung, Verladung oder Sicherung von Ladung beteiligt sind: Fahrer, Verlader, Lagerpersonal, Disposition und Verantwortliche. Die jährliche Unterweisung ist nach DGUV V1 § 4 Pflicht für alle, die regelmäßig mit Ladungssicherung zu tun haben.

Wie oft muss die Schulung wiederholt werden?

Mindestens jährlich oder anlassbezogen – z.B. bei neuen Tätigkeiten, neuen Fahrzeugtypen, neuen Ladegütern oder nach Vorkommnissen. Wir empfehlen jährliche Auffrischungen als kompaktes 4-Stunden-Update.

Welcher Schwerpunkt passt zu uns – VDI, DIN EN 12195 oder CTU?

Kurze Orientierung: Straßentransport im Alltag → VDI 2700. Norm-/Zurrtechnik bei Fahrzeugen über 3,5 t zGG → DIN EN 12195-1. Container, Wechselbrücken und multimodale Transporte → CTU Code. Im Vorgespräch klären wir das gemeinsam.

Was erhalten wir als Nachweis?

Sie erhalten eine Teilnehmerliste mit Name, Funktion und Unterschrift, eine Dokumentation der Schulungsinhalte und Schwerpunkte sowie einen auditfähigen Unterweisungsnachweis – passend für interne Dokumentation, Kundenaudits und Polizeikontrollen.

Gilt DIN EN 12195 auch für Transporter unter 3,5 t?

Die DIN EN 12195-1:2021 wird vorrangig bei Fahrzeugen über 3,5 t zGG als Berechnungsgrundlage genutzt. Bei Transportern und Kastenwagen bis 3,5 t arbeiten wir praxisnah mit VDI 2700 (inkl. VDI Blatt 16 für Transporter bis 7,5 t zGM) und Herstellerangaben zu Sicherungsmitteln.

Können Sie auch größere Teams oder mehrere Standorte schulen?

Ja – auch größere Gruppen und standortübergreifende Schulungen sind möglich, auf Wunsch mit einheitlicher Dokumentationslogik und abgestimmten Schwerpunkten für alle Standorte.

Schulung für Ihr Team –
direkt im Betrieb.

Nennen Sie kurz Thema, Teamgröße und Standort – wir melden uns mit einem unverbindlichen Angebot.

  • VDI 2700, DIN EN 12195 und CTU Code
  • Auditfähige Nachweise inklusive
  • Norddeutschland & bundesweit
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