VDI 2700a – Ladungssicherung im Straßenverkehr (Inhouse)
Praxisstandard für Straßenfahrzeuge: Wir bauen sichere Routinen für Fahrer, Verlader und Verantwortliche auf – mit typischen Fehlerbildern, umsetzbaren Maßnahmen und sauberer Dokumentation.
Für wen sind die Schulungen gedacht?
Für alle Rollen, die Ladungssicherung im Straßenverkehr planen, durchführen oder kontrollieren: Fahrer, Verlader, Disposition, Lager/Logistik, Fuhrpark sowie Führungskräfte/QM/HSE.
Ideal für Betriebe mit LKW und Transportern – wir stimmen Inhalte auf Fahrzeugtyp, Ladegüter und Ihre Einsatzfälle ab.
Inhalte der Schulung
Praxisnah, verständlich und auf Ihren Betrieb zugeschnitten – mit klaren Routinen für Fahrer, Verlader und Verantwortliche.
Pflichten & Verantwortung
Wer macht was – und was muss dokumentiert werden (Fahrer/Verlader/Halter/Unternehmer). Praxisnah und verständlich.
Grundlagen der Sicherung
Reibschluss/Formschluss, Lastverteilung, Schwerpunkt, typische Fehlerbilder – damit Sicherung wirklich wirkt.
Sicherungsmittel & Prüfung
Zurrgurte/Ratschen, Ketten, Kantenschutz, RHM, Sperrbalken/Netze – Auswahl, Einsatz und Prüfroutine.
Praxisroutine im Alltag
Kontrollpunkte vor Abfahrt und nach Stopps, Ladungsbilder sicher beurteilen, Standards im Team vereinheitlichen.
Berechnung & Nachweis (praxisnah)
Grundlogik Zurrarten/Wirkrichtung – nachvollziehbar erklären, ohne „Mathe-Overkill“. Für sichere Entscheidungen.
Nachweise & Dokumentation
Prüf- und auditfähig: Teilnehmerliste, Nachweis/Unterweisung, Inhalte & Schwerpunkte sauber dokumentiert.
Weitere Schwerpunkte zur Ladungssicherung
Für Norm-/Zurrtechnik im Detail oder Container/CTU – hier finden Sie die passenden Schwerpunktseiten.
DIN EN 12195-1
Norm & Zurrtechnik verständlich: Zurrarten, Zurrwinkel, LC/STF, Lastverteilung – damit Sicherung nachvollziehbar und prüfsicher wird.
CTU Code
Container richtig packen und sichern: Container-Check, Packmuster, Blockieren/Abstützen, Lashings – inklusive Übergabe- und Doku-Logik.
Kurzüberblick Dauer & Umfang
Die Dauer wählen wir nach Rollen, Fahrzeugtyp und Ladegütern – damit es im Alltag funktioniert und Standards nachhaltig sitzen.
4 Std. kompakt:
Ideal als jährliche Unterweisung (DGUV) oder Auffrischung/Fortbildung. Fokus auf Routinen, typische Fehlerbilder und die wichtigsten Kontrollpunkte – inkl. Unterweisungsnachweis.
8 Std. ganztägig:
Empfohlen als Erstunterweisung / Grundaufbau. Grundlagen + Praxis an Ihren Beispielen, damit Fahrer/Verlader ein gemeinsames, sicheres Vorgehen haben.
16 Std. (2 Tage)
Unsere VDI-2700a-Ausbildung: Routineaufbau, vertiefte Praxisfälle, Standards im Team verankern – mit sauberer Dokumentation und Nachweis.
Erstunterweisung oder Wiederholung
Die konkrete Dauer wählen wir nach Rollen, Fahrzeugtyp und Schwerpunkt (VDI/DIN/CTU) – damit es zu Touren- und Schichtbetrieb passt.
Als Erstunterweisung vermitteln wir die Grundlagen der Ladungssicherung und bauen sichere Routinen für Verlader, Fahrer und Dispo auf.
In der Wiederholung frischen wir Wissen gezielt auf, prüfen den Ist-Stand und arbeiten an typischen Fehlern aus Ihrem Speditionsalltag.
Beides wird auf Fahrzeugtyp, Ladung und Einsatzprofil angepasst.
So läuft die Schulung ab
Kurz abgestimmt, praxisnah durchgeführt, sauber dokumentiert – passend zu Ihren Fahrzeugen und Ladegütern.
1) Vorgespräch
- Rollen, Fahrzeugtyp & Ladung kurz klären
- Dauer, Module & Schwerpunkte festlegen
2) Schulung vor Ort
- Theorie kompakt + Praxis an Ihren Beispielen
- Routinen & Fehlerbilder – direkt umsetzen
3) Dokumentation
- Teilnehmerliste (Name/Funktion/Unterschrift)
- Inhalte & Schwerpunkte je Modul (VDI/DIN/CTU)
- Unterweisungsnachweis (auditfähig)
Nachweise & Dokumentation
Sauber dokumentiert und auditfähig – nachvollziehbar, prüfsicher und passend zu Ihren Fahrzeugen, Ladegütern und Abläufen.
- Teilnehmerliste (Name/Funktion/Unterschrift)
- Nachweis / Unterweisungsnachweis (auditfähig)
- Inhalte & Schwerpunkte: VDI 2700a (Routinen, Sicherungsmittel, Fehlerbilder, Praxisfälle)
Häufige Fragen
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten – kompakt und praxisnah.
Welche Dauer ist für uns sinnvoll (4/8/16 Std.)?
4 Std. als jährliche Unterweisung/Auffrischung, 8 Std. als Erstunterweisung, 16 Std. als VDI-Ausbildung mit vertieftem Routine- und Praxisaufbau. Wir stimmen das im Vorgespräch auf Fahrzeugtyp, Ladung und Rollen ab.
Schulen Sie auch Transporter/Kastenwagen (≤3,5 t)?
Ja. Transporter haben oft andere Ladungsbilder und höhere Dynamik im Alltag. Wir passen Routinen, Sicherungsmittel und Kontrollpunkte entsprechend an.
Welche Voraussetzungen brauchen wir vor Ort?
Ein typisches Fahrzeug/Ladungsbild (oder Fotos), vorhandene Sicherungsmittel (Gurte, Kantenschutz, RHM etc.) und ein Bereich für Praxis/Begehung. Den Ablauf stimmen wir vorab ab.
Welche Nachweise erhalten wir?
Teilnehmerliste (Name/Funktion/Unterschrift) und ein dokumentierter Nachweis mit Inhalten & Schwerpunkten. Optional ergänzen wir Checklisten-Logik für Ihren Betrieb.
Wie grenzt sich VDI von DIN EN 12195-1 und CTU ab?
VDI 2700a = Praxisstandard für Straßenfahrzeuge. DIN EN 12195-1 = Norm-/Zurrtechnik (LC/STF, Winkel, Lastverteilung). CTU Code = Container/CTU (Stauen, Blocken/Abstützen, Lashings).
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Sagen Sie uns kurz Zielgruppe, Fahrzeugtyp/Ladegüter und den gewünschten Umfang.
Wir melden uns schnell mit einem passenden Vorschlag.
Servicegebiet: Bassum/Stuhr · Bremen · Oldenburg · Bremerhaven · Hamburg · Nordwestdeutschland & bundesweit.
Warum die KS Driver Academy die richtige Wahl ist
Warum KS Driver Academy: Inhouse direkt an Ihren Abläufen – mit auditfähigen Nachweisen, klaren Routinen und dokumentierten Schwerpunkten. Wir koppeln Inhalte an Ihre Fahrzeuge, Ladungen, Rollen und Dokumente – damit es im Alltag funktioniert, nicht nur im Seminarraum.
Wir schulen Inhouse – praxisnah und nachvollziehbar dokumentiert. Schwerpunkt: VDI 2700a (Straßenfahrzeuge) – abgestimmt auf Ihre Fahrzeuge, Ladegüter und Abläufe.
Nordwestdeutschland & bundesweit, auf Deutsch. Auf LKW/Transporter, Ladungsbilder und Rollen im Betrieb abgestimmt.
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