DIN EN 12195-1 – Norm & Zurrtechnik verständlich (Inhouse)
Wir machen Zurrtechnik nachvollziehbar: Zurrarten, LC/STF, Winkel, Lastverteilung und Reibwerte – damit Ladungssicherung prüfsicher begründet und im Alltag sicher umgesetzt wird.
Für wen sind die Schulungen gedacht?
Für alle Rollen, die Ladungssicherung planen, durchführen oder kontrollieren: Verlader, Fahrer, Disposition, Lager/Logistik, Fuhrpark sowie Führungskräfte/QM/HSE.
Besonders passend für LKW > 3,5 t und für Transporte mit erhöhten Prüfanforderungen – z. B. Gefahrgut (ADR), Audits oder interne Standards.
Inhalte der Schulung
Norm & Praxis verständlich verbunden – damit Zurrtechnik rechnerisch nachvollziehbar und praktisch sauber umgesetzt wird.
Grundlagen & Begriffe
Reibschluss/Formschluss, Beschleunigungen, Sicherungskräfte – was die Norm voraussetzt und wie man sauber denkt.
Zurrarten richtig wählen
Niederzurren, Direktzurren, Schräg-/Diagonalzurren – wann welche Methode sinnvoll ist.
LC, STF & Zurrmittel
LC/STF verstehen, Vorspannkraft, Prüfzeichen, Kantenschutz – damit Zurrmittel korrekt ausgewählt werden.
Winkel, Reibwerte, Auslegung
Zurrwinkel/Wirkrichtung, Reibwert (RHM/Unterlagen), Lastverteilung – damit die Rechnung plausibel bleibt.
Nachweis & Prüfsicherheit
Wie man die Sicherung nachvollziehbar begründet – auch für Kontrollen, Audits und interne Dokumentation.
Praxisfälle & Fehlerbilder
Palettenware, Maschinen, Stückgut: typische Fehler erkennen und in sichere Standards übersetzen.
Weitere Schwerpunkte zur Ladungssicherung
Für Praxisstandard im Straßenverkehr oder Container/CTU – hier finden Sie die passenden Schwerpunktseiten.
VDI 2700a
Norm & Zurrtechnik verständlich: Zurrarten, Zurrwinkel, LC/STF, Lastverteilung – damit Sicherung nachvollziehbar und prüfsicher wird.
CTU Code
Container richtig packen und sichern: Container-Check, Packmuster, Blockieren/Abstützen, Lashings – inklusive Übergabe- und Doku-Logik.
Kurzüberblick Dauer & Umfang
Die Dauer wählen wir nach Rollen, Ladungsbildern und gewünschter Tiefe (Grundlagen vs. Nachweis/Berechnung) – praxisnah im Betrieb.
4 Std. kompakt:
Auffrischung/Fortbildung: Kernbegriffe, typische Fehlerbilder und die wichtigsten Stellhebel (Zurrart, Winkel, Reibwert) – kurz und wirksam.
8 Std. ganztägig:
Empfohlen als Standardformat: Zurrarten + LC/STF + Winkel/Reibwert + Praxisfälle – inkl. nachvollziehbarer Nachweislogik.
Vertiefung (optional):
Für Betriebe mit vielen Ladungsbildern oder hohem Prüfdruck (Audit/Gefahrgut): mehr Praxisfälle, Standardisierung und Nachweisroutine.
Erstunterweisung oder Wiederholung
Die konkrete Dauer wählen wir nach Rollen, Fahrzeugtyp und Schwerpunkt (VDI/DIN/CTU) – damit es zu Touren- und Schichtbetrieb passt.
Als Erstunterweisung vermitteln wir die Grundlagen der Ladungssicherung und bauen sichere Routinen für Verlader, Fahrer und Dispo auf.
In der Wiederholung frischen wir Wissen gezielt auf, prüfen den Ist-Stand und arbeiten an typischen Fehlern aus Ihrem Speditionsalltag.
Beides wird auf Fahrzeugtyp, Ladung und Einsatzprofil angepasst.
So läuft die Schulung ab
Kurz abgestimmt, praxisnah durchgeführt, sauber dokumentiert – passend zu Ihren Fahrzeugen und Ladegütern.
1) Vorgespräch
- Rollen, Fahrzeugtyp & Ladung kurz klären
- Dauer, Module & Schwerpunkte festlegen
2) Schulung vor Ort
- Theorie kompakt + Praxis an Ihren Beispielen
- Routinen & Fehlerbilder – direkt umsetzen
3) Dokumentation
- Teilnehmerliste (Name/Funktion/Unterschrift)
- Inhalte & Schwerpunkte je Modul (VDI/DIN/CTU)
- Unterweisungsnachweis (auditfähig)
Nachweise & Dokumentation
Sauber dokumentiert und auditfähig – nachvollziehbar, prüfsicher und passend zu Ihren Ladungsbildern.
- Teilnehmerliste (Name/Funktion/Unterschrift)
- Nachweis/Unterweisungsnachweis (auditfähig)
- Inhalte & Schwerpunkte: Zurrarten, LC/STF, Winkel/Reibwert, Lastverteilung, Praxisfälle
Häufige Fragen
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten – kompakt und praxisnah.
Gilt DIN EN 12195-1 auch für Transporter ≤3,5 t?
Die Norm wird in der Praxis vor allem für LKW > 3,5 t genutzt. Bei Transportern/kleinen Fahrzeugen arbeiten wir stärker mit VDI 2700 (insb. Blatt 16) und einer praxisnahen Nachweisführung (Sicherungsmittel, Belastbarkeiten, Doku).
Was bringt uns die DIN-Schulung im Alltag?
Sie verstehen, warum eine Sicherung wirkt (oder nicht), wählen Zurrarten richtig und können Entscheidungen nachvollziehbar begründen – das reduziert Schäden, Diskussionen und Fehlbedienung.
Wie passt das zu Gefahrgut (ADR)?
ADR verlangt, dass Versandstücke/Ladung gegen Verrutschen/Kippen geschützt sind. Für LKW >3,5 t ist die DIN EN 12195-1 eine sehr gute Basis, um Sicherung prüfsicher zu begründen – besonders bei Kontrollen/Audits.
Welche Voraussetzungen brauchen wir vor Ort?
Idealerweise typische Fahrzeuge/Ladungsbeispiele oder Fotos, vorhandene Zurrmittel (Gurte, Kantenschutz, RHM) und ein Bereich für Praxis. Inhalte stimmen wir im Vorgespräch ab.
Welche Nachweise erhalten wir?
Teilnehmerliste (Name/Funktion/Unterschrift) und ein dokumentierter Nachweis mit Inhalten & Schwerpunkten. Optional ergänzen wir interne Checkpunkte/Standard-Logik.
Angebot anfordern
Sagen Sie uns kurz Zielgruppe, Fahrzeugtyp/Ladegüter und den gewünschten Umfang.
Wir melden uns schnell mit einem passenden Vorschlag.
Servicegebiet: Bassum/Stuhr · Bremen · Oldenburg · Bremerhaven · Hamburg · Nordwestdeutschland & bundesweit.
Warum die KS Driver Academy die richtige Wahl ist
Warum KS Driver Academy: Inhouse direkt an Ihren Abläufen – mit auditfähigen Nachweisen, klaren Routinen und dokumentierten Schwerpunkten. Wir koppeln Inhalte an Ihre Fahrzeuge, Ladungen, Rollen und Dokumente – damit es im Alltag funktioniert, nicht nur im Seminarraum.
Wir schulen Inhouse – praxisnah und nachvollziehbar dokumentiert. Schwerpunkt: DIN EN 12195-1 (Zurrtechnik/Nachweis) – abgestimmt auf Ihre Fahrzeuge und Ladungsbilder.
Nordwestdeutschland & bundesweit, auf Deutsch. Besonders passend für LKW >3,5 t und Betriebe mit Audit-/Kontrollanforderungen.
Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Kontaktaufnahme zu. Details in der Datenschutzerklärung.
